• Call for Papers: Gefühle des Widerstandes?

    2019-08-08

    WiderstandGf1.jpgVon Fridays for Future über die Aktionen des Zentrums für politische Schönheit bis zu #metoo – nach Jahrzehnten postdemokratischer Apathie findet eine Wiederentdeckung öffentlicher Räume und des politischen Protestes statt, insbesondere im Ausdruck von Gefühlen. Eine Diagnose, die gleichfalls für rechtsnationale Bürger*innenbewegungen gelten muss. Seit dem „Wutbürger“ stellt sich die Frage, in welchem Zusammenhang solche Widerstände mit Politiken stehen, die bestimmte Gefühle und/oder Affekte strategisch zu orchestrieren versuchen: Wie also wirken Gefühle/Affekte in individuellen wie kollektiven Widerständen? Welche medialen Formen nehmen sie im Netz oder in der Kunst an? Und welche Bedeutung kommt Gefühlen/Affekten in der Erforschung dieser Widerstände überhaupt zu?

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  • Neues Layout und Publikationssystem

    2019-08-08

    Liebe Leser*innen und Autor*innen,

    mit der Veröffentlichung unseres aktuellen Call for Papers haben wir unsere Publikationsplattform und das Erscheinungsbild unserer Homepage erneuert. In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen nutzen wir für die Einreichungen und die Webseite ab sofort das freie Open Journal System. Alle Publikationen werden über den Publikationsserver der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht und indexiert. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und viele spannende Ausgaben der Zeitschrift diskurs.

    Ihre Redaktion

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  • Call for Papers: Gewalt. Diesseits oder jenseits der Grenze des Demokratischen?

    2018-10-08

    Die Frage nach der Notwendigkeit und Nützlichkeit von gewalttätigem Widerstand gegen antidemokratische Kräfte gewinnt durch das Erstarken des Rechtspopulismus in westlichen Demokratien neue Aktualität und Dringlichkeit. Gewalt ist deshalb so problematisch, weil sie jenseits der Grenze regulärer demokratischer Aushandlung liegt. Aus der Perspektive mancher Aktivist_innen ist die temporäre Überschreitung dieser Grenze hin zur antidemokratischen Gewalt jedoch nötig, um die Demokratie aufrechtzuerhalten. Der folgende Call lädt ein, die Gewaltfrage insbesondere in zwei Hinsichten zu untersuchen.

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