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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Die Gestaltung des Manuskripts folgt den Autor*innen-Richtlinien. Die Literaturverweise entsprechen dem APA-Style.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt. Eine anderweitige Veröffentlichung vor oder nach Publikation in der Zeitschrift Industrielle Beziehungen ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht erlaubt bzw. bedarf der Genehmigung.
  • Das Manuskript ist im Word-Format (.doc, *.docx oder *.rtf) gespeichert.
  • Informationen, die Autor*innen identifizieren könnten, sind aus dem Dokument und den Dokumenteigenschaften der Datei entfernt worden.
  • Das Manuskript enthält ein Abstract in deutscher und englischer Sprache im Umfang von jeweils höchstens 1.500 Zeichen. Dem Beitrag wurden jeweils fünf Schlüsselwörter und Keywords in deutscher und englischer Sprache hinzugefügt. Es sind mehrere dreistellige JEL-Deskriptoren angegeben.

Richtlinien für Autor/innen

Das Manuskript kann in (sehr gutem) Deutsch und in (sehr gutem) Englisch eingereicht werden und wird zunächst dahingehend geprüft, ob es in den Begutachtungsprozess eingestellt werden kann. In den Begutachtungsprozess gelangen nur Beiträge, die einen klaren Aufbau erkennen lassen.

Es werden nur Originalbeiträge publiziert, die nicht bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurden und die bis zum Ende des Begutachtungsverfahrens ausschließlich für die Zeitschrift Industrielle Beziehungen reserviert bleiben. Im Zweifelsfall sollten Autor*innen bei der oder dem geschäftsführenden Herausgeber*in nachfragen und ein mögliches Problem offen diskutieren.

Um die Integrität des doppelt-blinden Begutachtungsverfahrens sicherzustellen, sollte bei Einreichungen folgendes berücksichtigt werden: Die Textdatei sollte keine Informationen enthalten, die die Autoren identifizieren könnten. Dies schließt auch namentliche und andere Hinweise wie etwa Nennung von "Forschungsprojekt XYZ, das von XYZ durchgeführt wurde“ ein. Die Angaben können vor dem Druck ergänzt werden.

In Microsoft-Word-Dokumenten müssen die Informationen, die Autor*innen identifizieren könnten, aus den Dokumenteigenschaften der Datei entfernt werden. Mit dem Feature Dokumentprüfung in Word können Sie ausgeblendete Daten und persönliche Informationen Dokumenten suchen und entfernen. Wählen sie die Registerkarte Datei aus und klicken Sie dann auf Informationen. Klicken Sie auf Auf Probleme überprüfen und dann im erscheinenden Menü auf Dokument prüfen. Aktivieren Sie im Dialogfeld Dokumentprüfung die zugehörigen Kontrollkästchen (unbedingt: Dokumenteingenschaften und persönliche Informationen). Anschließend die Ergebnisse im Dialogfeld Dokumentprüfung überprüfen. Falls persönliche Informationen gefunden werden: Alle entfernen anklicken. Anschließend kann die Datei abgespeichert werden.

Bitte geben Sie die Korrespondenzadresse unter Angabe des Titels nach folgendem Muster in das Kommentarfeld bei den Autor*innenangaben im Submissionsystem ein: Prof. Dr. Günter Müller, Freie Universität Berlin, Institut für Management, Garystr. 6, D – 14195 Berlin. E-mail: mueller@universitaet.de.

Bei der Erstellung von Manuskripten sind die folgenden Regeln zu beachten:

Das Manuskript soll maximal 70.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) umfassen. Sammelbesprechungen sollen mindestens drei Bücher behandeln und dürfen maximal 35.000 Zeichen umfassen. Wenn Sie Bücher besprechen möchten, wenden Sie sich bitte an die Redaktion.

Dem Manuskript ist ein Abstract in deutscher und englischer Sprache im Umfang von jeweils max. 1.500 Zeichen voranzustellen. Dem englischen Abstract ist ein englischer Titel hinzuzufügen. Zudem müssen jeweils fünf Schlüsselwörter und Keywords in deutscher und englischer Sprache hinzugefügt werden. Bitte geben Sie mehrere dreistellige JEL-Deskriptoren an (http://www.aeaweb.org/jel/jel_class_system.php).

Die Herausgeber*innen legen Wert auf die sprachliche Gleichbehandlung von Männern und Frauen. Hinweise zu Möglichkeiten einer geschlechtersensiblen Sprache finden Sie hier: https://sites.google.com/view/industriellebeziehungen.

Texteingabe: Der Text sollte für die Begutachtung 1,5-zeilig formatiert sein. Der Text soll linksbündig und ohne Trennungen erfasst werden. Bitte verzichten Sie auf den Einsatz der automatischen Silbentrennung.

Die Gliederung soll maximal zwei nummerierte Ebenen umfassen. Sie erfolgt nach dem Schema: Arabische Ziffern für Abschnitte [1, 2, 3] und arabische Ziffern für Unterabschnitte [1.1, 2.1, 3.1].  Für weitere Untergliederungen können Zwischenüberschriften ohne Nummer eingefügt werden – aber nur dann, wenn die entstehenden Abschnitte jeweils mehrere Absätze umfassen. Alle Überschriften werden linksbündig gesetzt.

Fußnoten dürfen nur im Ausnahmefall verwendet werden. Fußnoten sind über das ganze Manuskript durchzunummerieren. Die Fußnoten sind wie vom Textprogramm vorgegeben zu formatieren, Fußnotenziffern hochgestellt. Fußnotenzählung soll automatisch vom Programm durchgeführt werden. Die Fußnote sind nach dem Satzzeichen zu setzen.

Hervorhebungen sollen zurückhaltend eingesetzt werden. Alle Hervorhebungen im Manuskript sind ausschließlich kursiv zu setzen. Der Text darf nicht mit Hilfe von Leerzeichen angeordnet werden (z.B. für Einzüge oder Passagen mit tabellarischem Charakter). Bitte verwenden Sie stets Tabulatoren oder ein Absatzformat. Versalien sollen ausschließlich für Abkürzungen (z.B. DGB) oder bestimmte Begriffe (z.B. WORD) verwendet werden, nicht für Autoren, nicht für Hervorhebungen und nicht in Überschriften.

Abbildungen und Tabellen erhalten eine Überschrift und jeweils eine laufende Nummer, auf die mindestens einmal im Text verwiesen wird: (s. Abb. 3) oder (s. Tab. 5). Die Tabellen sollten im Word-Format vorliegen, um sie dem Layout der Zeitschrift Industrielle Beziehungen anpassen zu können. Die Beschriftung in den Grafiken muss in ARIAL oder ARIAL NARROW angelegt sein. Die Grafiken müssen skalierbar sein und nach einer Verkleinerung auf eine Satzbreite von 13 cm noch gut lesbar sein. Bitte senden Sie uns Grafiken bzw. Abbildungen auch in einer gesonderten Datei in möglichst hoher Auflösung (mindestens 300 dpi) zu.

Die in der Zeitschrift Industrielle Beziehungen veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere das des Nachdrucks in anderen Publikationsorganen, der Übersetzung in fremde Sprachen, der Vervielfältigung und Verbreitung auf CD ROM oder anderen Datenträgern, bleiben vorbehalten. Autor*innen erhalten ein Exemplar der Zeitschrift mit dem Beitrag sowie eine PDF-Datei zur persönlichen Archivierung. Eine darüber hinausgehende Honorierung erfolgt nicht.

Literaturhinweise erfolgen durch Nennung der Autor*innen und der Jahresangabe im Text. Wir verwenden das weit verbreitete APA-Format. In den Klammerverweisen steht zwischen Autor*innen ein Semikolon, bei mehrfacher Zitierung derselben Person ein Komma. Name und Jahreszahl werden durch ein Komma getrennt. Zwei Autor*innen werden mit „&“ bzw. „und" verbunden. In der Klammer sind die Quellen alphabetisch nach dem Erscheinungsjahr zu sortieren. Beispiele: Freiling und Fichtner (2010) zeigen in ihrer Analyse, dass ... oder (Freiling & Fichtner, 2010; Hornung, Glaser, & Rouseau, 2010, S. 12; Müller-Jentsch 1997, 2008).

Wenn Sie eine Quelle zitieren, die von drei oder mehr  Autor*innen verfasst wurde, nennen Sie beim ersten Verweis alle Autor*innen. Bei jeder weiteren Zitation verwenden Sie „Nachname Erstautor*in et al." Beispiel: (Hornung, Glaser, & Rouseau, 2010), bei jeder weiteren Angabe: (Hornung et al., 2010). Bei mehr als sechs Autor*innen ist generell nach dem Erstautor „et al.“ anzuführen.

Seitenangaben befinden sich in den Klammern. Es sind die genauen Seiten anzugeben; auf die Nennung von f. und ff. ist zu verzichten. Beispiele: Freiling und Fichtner (2010, S. 153-157) oder (Hornung, Glaser, & Rouseau, 2010, S. 110-112).

Das Literaturverzeichnis steht am Ende des Manuskripts. Wir verwenden das weit verbreitete APA-Format. Die Angaben werden alphabetisch sortiert nach folgendem Muster angegeben: Nachname, Initialienvorname. (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel. Erscheinungsort: Verlag. doi

Bitte versehen Sie unbedingt alle Titel im Literaturverzeichnis jeweils mit einem sogenannten Digital Object Identifier (DOI). Bei CrossRef können Sie Ihr Literaturverzeichnis automatisch nach den entsprechenden DOIs durchsuchen lassen. Eine Anleitung finden Sie hier: https://sites.google.com/view/industriellebeziehungen

Beispiele:

Bücher mit Einzelauor*in: Kwon, J. H. (2010). Outsourcing der Personalfunktion. Eine beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse. München, Mering: Rainer Hampp Verlag.

Herausberschaft: Brown, K., Burgess, J., Festing, M., & Royer, S. (Hrsg.). (2010). Value adding webs and clusters. Concepts and cases. München, Mering: Rainer Hampp Verlag.

Beitrag in einem Sammelband: Festing, M., & Perkins, S. J. (2008). Rewards for internationally mobile employees. In M. Dickmann, C. Brewster, & P. Sparrow (Hrsg.), International human resource management: An European perspective (2. Aufl., S. 150-173). London, New York: Routledge.

Aufsätze in Zeitschriften: Freiling, J., & Fichtner, H. (2010). Organizational culture as the glue between people and organization: A competence-based view on learning and competence building. Zeitschrift für Personalforschung, 24(2), 152-172.

Überarbeitete Fassung

Der/die Betreuende Herausgeber*in entscheidet – ggf. mit Hilfe notwendiger Nachbegutachtungen –, ob die Überarbeitung den in den Gutachten gemachten Auflagen entspricht.

Die überarbeitete Fassung muss als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden. In einem gesonderten Schreiben muss die Überarbeitung nach Maßgaben der Gutachten dokumentiert werden, vorzugsweise in tabellarischer Form. Die Überarbeitung muss innerhalb von 6 Monaten erfolgen. Später eingehende Überarbeitungen werden als Neueinreichungen behandelt.

Der überarbeitete Beitrag muss vom Autor*in gründlich Korrektur gelesen werden. Es empfiehlt sich, eine weitere Person damit zu betrauen. Falls mehrere Personen an Eingabe oder Bearbeitung beteiligt sind, muss sichergestellt werden, dass diese Tätigkeiten einheitlich erledigt werden. Es gelten die neuen Rechtschreibregeln und der Beitrag muss in jedem Fall den unten genannten formalen Vorgaben entsprechen.

Die Autor*innen erhalten von der Redaktion vor Abdruck​ eine formatierte PDF-Datei zur nochmaligen Prüfung und Druckfreigabe. Dabei sollten nur in begründeten Ausnahmefällen noch inhaltliche Veränderungen vorgenommen werden, sondern lediglich Rechtschreib- und Satzfehler korrigiert werden. Aus Kapazitätsgründen können nur formal überarbeitete Beiträge zum Druck angenommen werden.

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.